Räucherkerzen Wohlfühlduft zur Weihnachtszeit

Für die meisten von uns gehört zu Weihnachten der Duft von Weihrauch und Tannengrün zum Weihnachtsgefühl dazu. Von Bratapfel bis Tannengrün, von Duftkerzen bis Räuchermännchen. Und damit dieser weihnachtliche Geruch die Zimmer erfüllen kann, werden schon seit dem 18. Jahrhundert im Erzgebirge, basierend auf noch älteren Riten wie dem Weihrauch in der Kirche, die Räucherkerzen hergestellt. Crottendorf ist eng damit verbunden und dort wird auch heute noch ein großer Teil dieser Duftkegel hergestellt. Von hier aus eroberte diese Tradition die Welt – zugleich mit der Verbreitung der Räuchermännchen, ohne die das Abbrennen der Räucherware nur halb so schön wäre.

Interessante Zutaten in aufwändiger Herstellung

Die Räucherkerzen bestehen aus interessanten Zutaten: gemahlener Holzkohle und Kartoffelstärke, wobei noch die Zutaten fehlen, die den jeweiligen Geruch bestimmen. Zimt zum Beispiel oder Sandelholz, der beliebte Tannenduft oder Weihrauch und noch viele andere. Die Herstellung ist nach wie vor aufwändig und auch teilweise nur in Handarbeit möglich. Denn die Zutaten müssen gemahlen und gemischt werden, ehe dieser feuchte „Teig“ in die Kegelformen gebracht werden kann. So müssen sie trocknen, um gut zu brennen.

Die echten Räucherkegel kommen aus dem Erzgebirge

Beim Kauf sollte man darauf achten, keine asiatischen Duplikate zu erwerben, sondern die Originale aus dem Erzgebirge. Hier werden die Echten nach wie vor hergestellt, als Huss-Original Neudorfer oder Original Crottendorfer oder auch die KNOX aus dem Mohorn-Grund.

Welche Duftsorte man bevorzugt, ist allein dem persönlichen Geschmack überlassen. Der Weihrauch-Duft, der früher in der Kirche an besonders hohen Festtagen üblich war, kann mit den entsprechenden Räucherkerzen in jedes Zimmer geholt werden. Und der Tannenduft ist wesentlich ungefährlicher, als Reißig in der Wohnung abzubrennen, auch wenn es noch so gut riecht.

Tipp für den Sommer:

Übrigens: Im Sommer auf der Terrasse abgebrannt hilft der Geruch, lästige Tiere fernzuhalten. So kann ein Räuchermännchen im Garten durchaus in der warmen Jahreszeit seine Berechtigung haben. Die original Crottendorfer gibt es jetzt auch direkt für diesen Zweck mit dem schönen Namen „Hau ab“!

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